Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen. Datenschutzerklärung
AÜG-Fonds

Rechtliche Grundlagen

Der Sozial- und Weiterbildungsfonds (SWF) wurde im Zuge der Novelle (BGBl I Nr. 98/2012) des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes (AÜG) mit 01.01.2013 zum Zweck der Unterstützung überlassener ArbeitnehmerInnen in überlassungsfreien Zeiten geschaffen. Der Abschnitt V des AÜG regelt wesentliche Punkte wie die Zusammensetzung, die Aufgaben, die Aufbringung der Mittel bis hin zu den Strafbestimmungen.

ArbeitnehmerInnen, die mangels Überlassungsmöglichkeit in keinen Beschäftigungsbetrieb überlassen oder arbeitslos im Sinne des § 12 Arbeitslosenversicherungsgesetzes 1977 (AlVG), BGBl. Nr. 60 sind, erfahren eine Unterstützung. Aber auch für ArbeitgeberInnen sind (finanzielle) Leistungen - wie eine Förderung für Weiterbildungsmaßnahmen - vorgesehen.

Die Aufgaben des Sozial- und Weiterbildungsfonds sind im § 22c Abs 2 AÜG aufgezählt:

 

  • Zuschüsse an (ehemalige) Arbeitnehmer
  • Leistungen zur Finanzierung von Weiterbildungsmaßnahmen
  • Leistungen an Überlasser zur Verlängerung der Beschäftigungsdauer beim Überlasser


​Zur Finanzierung entrichten alle Überlasser-Betriebe gemäß § 22d AÜG einen Sozial- und Weiterbildungsfonds-Beitrag (SO-Beitrag).

Details finden Sie hier.